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Einträge in der Kategorie: 62 Einträge angezeigt: 41-50 |
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Wissenschaft |
Aufrufe: 314 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2011-03-02
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http://de.wikipedia.org/wiki/Hubble_Ultra_Deep_Field
Wissenschaft |
Aufrufe: 239 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2011-02-28
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Wer hat da gehämmert, schon im Paläozoikum? Die Frage kann Stefan Ken Dona auch nicht beantworten. Und auch für die allerletzte Gewißheit, daß der völlig normal aussehende Hammer, der im Jahre 1934 im US-Bundesstaat Texas gefunden wurde, wirklich aus jenem Erdzeitalter stammt, kann der österreichische "Kulturmanager und Autor", wie er sich vorstellt, nicht bürgen. Aber wie soll das Gerät sonst von einer Gesteinsschicht fast ganz umschlossen sein, die Geologen auf 140 Millionen Jahre taxieren? Und wie überhaupt kann der Schlägel des Arbeitsgeräts von einem reinsten Eisen beschaffen sein, das nicht mal heute herzustellen ist?
Fakten:? Bei diesem Artefakt handelt es sich um einen Metall-Hammer, der im Juni des Jahres 1934 von der Familie Emma Hahn in London, Texas, USA, gefunden wurde. Man fand einen Holzstil und versuchte ihn freizulegen. Dieser Holzstil entpuppte sich zu einem Hammer gehörend, der komplett von Kalkstein eingeschlossen war. Dieser Hammer liegt heute im "Creation Evidence Museum" in Glen Rose, Texas.
Die ersten Untersuchungen ergaben, dass der Kopf des Hammers ca. 15 cm lang ist und einen Durchmesser von 3 cm hat. Der hölzerne Stil ist teilweise verkohlt und anscheinend an seinem unteren Ende abgesägt worden. Der Stil geht durch den Hammerkopf. Laut Carl Baugh, dem Museumsleiter befand sich der Hammer in einer kreidezeitlichen Gesteinsschicht aus Sandstein. Daraus folgerte er, dass das Gestein, das den Hammer umgibt, 140 - 65 Millionen Jahre alt. Andere Geologen sind der Auffassung das es sich hierbei sogar Gestein aus dem Ordovizium handelt, welches etwa 500 Millionen Jahre alt sein müsste. Auf jeden Fall müßte der Hammer mindestens so alt sein, wie die Gesteinsschicht, die ihn umgibt. Eine Analyse durch das Metallurgische Institut "Batelle Memorial Laboratory" in Ohio, USA, an dem metallischen Hammerkopf brachte das Ergebnis, das es sich hierbei um 96 % Eisen, 2,6 % Chlor sowie 0,74% Schwefel handelt. Eine weitergehende Untersuchung bzw. weitergehende Untersuchungen wurden - soweit mir bekannt - nicht durchgeführt.
Wissenschaft |
Aufrufe: 274 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2011-02-20
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Das berüchtigtste Rauschgift des 20. Jahrhunderts ist eine Erfindung von Bayer. Jahrzehntelang verkaufte der Konzern Tonnen von Heroin in alle Welt - nicht als Droge, sondern als allseits beliebte Arznei. Ein Berliner Arzt hat jetzt die seltsame Historie des Heroins aus Leverkusen untersucht.
Kann so eine Geschichte wahr sein? Ein deutsches Pharmaunternehmen mischt ein zweifelhaftes Mittel zusammen und probiert es an Ahnungslosen aus. Nach spärlichen Tests lässt der Konzern das Zeug als Arznei auf die Menschheit los. Angepriesen als Mittel der Wahl gegen fast jedes Übel, von der Bronchitis bis zur Multiplen Sklerose, entwickelt sich das Medikament zum internationalen Bestseller. Der Pharmamulti aus Deutschland scheffelt Millionen-auch deshalb, weil das Präparat süchtig macht. Einige Jahre später will sich im Konzern niemand mehr an das Mittel erinnern. Nun gilt der Stoff nicht mehr als sein Werk, sondern als das des Teufels. Die einst weit verbreitete Arznei ist weltweit illegal. Wer sie herstellt, ist ein Verbrecher. Wer sie verkauft, dem wird in einigen Teilen der Welt der Kopf abgeschlagen. Und wer sie benutzt, der steht im Abseits - er gilt als asozial und als Todeskandidat. Solche Geschichten gibt es, und dies ist eine davon. Der Pharmakonzern, um den es geht, heißt Bayer. Und das Präparat, das Bayer entwickelt und hemmungslos vermarktet hat, heißt Heroin.
Wissenschaft |
Aufrufe: 288 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2011-02-15
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Uralte Tunnel geben Rätsel auf Erdställe, niedrige Tunnel und kleine Kammern in der Erde findet man in ganz Europa. Ein Tunnelsystem gibt es auch in der Oststeiermark. Zweck, Alter und Entstehung beschäftigen die Forscher. Jahrelange Höhlenerforschung Der Grazer Prähistoriker Heinrich Kusch und seine Frau, die Anthropospeläologin Ingrid Kusch sind weltweit anerkannte Forscher im Bereich Höhlenarchäologie. Ihre Arbeit führte sie in den Nahen Osten, Asien, Afrika und Mittelamerika.
Die größte Faszination hat sie jedoch in der Heimat gepackt: In weiten Teilen der Oststeiermark erstreckt sich ein einzigartiges Tunnelsystem über mehrere Kilometer, mit prägnanten Hinweisen an der Oberfläche.
Das Ausmaß der Tunnel überraschte die Forscher. Ungeahnte Dimensionen unter der Steiermark Seit 1992 wird privat in einem kleinen Team das unterirdische Tunnelsystem in und um den Ort Vorau erforscht. Sondierungstiefenbohrungen mit Unterstützung der Vorauer Augustiner-Chorherren, der Gemeinde und Privaten bringen alljährlich neue Erkenntnisse.
Das Ausmaß der teilweise sehr präzise gearbeiteten Anlagen überrascht. Zuverlässige Datierungsbestimmungen und der Einsatz von 3D-Raumscannern sollen die Forschung vorantreiben. Kusch dazu: "Was uns interessiert, ist die Auswertung der doch ungewöhnlich gleichmäßigen Arbeitsspuren an den Wänden, die nur mit 3D-Raumscannern und entsprechenden Auswertungsprogrammen zum Erfolg führt." Die Auffindung und die Erforschung der tiefer gelegenen Tunnel stehen dabei im Vordergrun
Wissenschaft |
Aufrufe: 302 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2011-02-14
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In Cuenca, Ecuador, werden die Restbestände einer erstaunlichen Sammlung aufbewahrt. Alter und Ursprung sind ungeklärt. Der 1982 verstorbene Salesianer-Mönch Pater Carlos Crespi, hatte die indianische Bevölkerung in entlegenen Tälern missioniert und begonnen, ihre Ritualgegenstände zu sammeln. Die Kollektion bestand ursprünglich aus einer Anhäufung bunt gemixter Kuriosa. Neben christlich-religiösen Gegenständen umfasst sie ebenso Artefakte, die bis in die Vorzeit zurückreichen. Die bekanntesten und gleichzeitig umstrittensten Exponate sind Blechplatten aus Kupfer, Messing und anderen Legierungen. Die Bildmotive sind sonderbar und in ihrer Bedeutung unverstanden.
Wissenschaft |
Aufrufe: 439 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2011-02-13
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Zahlenrätsel im Ganggrab von Gavrinis
Markus Pössel untersucht in seinem Artikel die 1991 von Erich von Däniken geäußerte These, im Ganggrab von Gavrinis wurde mathematisches Wissen verschlüsselt. Aufbauend auf den Berechnungen von G. Le Scouëzec will Däniken Gavrinis als Botschaft von Außerirdischen verstanden wissen.
Wissenschaft |
Aufrufe: 456 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2011-02-13
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Eine der wohl spektakulärsten Erkenntnisse zur Atlantiskatastrophe ist wohl die Mondentstehung in deren Folge. Die Wissenschaftler gehen von einem 4,5 Mia. Jahre alten Mond aus und orientieren sich dabei an unveränderlichen Halbwertzeiten, die es aber nicht in jedem Fall gibt. Daher der von den Wissenschaftlern gewählte Begriff "Altersparadoxon" für absolut nicht zusammenpassende Informationen zu den dortigen Tektiten (Australiten) mit dem Gipfel eines mit Uran/Blei datierten angeblich 700.000 Jahre alten Tektits, der in ein mit C-14 auf max. 10.000 Jahre altes Holzstück eingeschlagen ist. Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass in Laboratorien mehrfach veränderte Halbwertzeiten nachgewiesen wurden und aktuell sogar bestimmte Neutrinostrahlung im Verdacht steht, Halbwertzeiten zu verändern. Insofern hat die Atlantiskatastrophe (wissenschaftlich bekannt als K/T-Impakt) auch nicht vor 65 Mio. Jahren stattgefunden, sondern vor max. einigen zehntausend Jahren, vermutlich vor nicht mal 20.000, max. wohl vor 40.000 Jahren. Dafür stehen sogar von den Wissenschaftlern gesammelte Daten wie die Sedimente im Atlantik, die niemals für eine solche Datierung ausreichen. Vor allem aber könnte diese Katastrophe dann nicht überliefert worden sein, jedoch sie ist es. Wissenschaftliche Erkenntnisse und religiöse Überlieferungen sind so übereinstimmend, dass es kein Zufall sein kann. So bestätigen die Wissenshaftler für den K/T-Impakt:
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Aufrufe: 299 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2011-02-13
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Paläo-SETI zwischen Mythos und Wissenschaft
Dieser Aufsatz von Ingbert Jüdt diskutiert das Unternehmen der sog. Paläo-SETI-Forschung im Spannungsfeld zwischen Mythos und Wissenschaft. Dabei konzentriert er sich auf die Analyse der Veröffentlichungen Erich von Dänikens als dem Begründer der gegenwärtigen Präastronautik. Dänikens Version der Paläo-SETI wird von Jüdt als eine im Prinzip des common sense wurzelnde mythische Fundierung einer technokratischen Ideologie bestimmt.
Wissenschaft |
Aufrufe: 235 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2011-02-13
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Die Chronik der (verpassten) Weltuntergänge Nein, lieber Leser, ich schildere hier nicht die Zustände auf einem x-beliebigen deutschen Bahnhofsklo, ich rede vielmehr vom nahenden Weltuntergang! Spätestens seit ein gewisser Johannes nach Genuß einiger Kännchen Stechapfeltee seine berühmte Offenbarung geschrieben hat, wissen wir: Der Tag wird kommen! Aber wann ist es soweit? 'Die Unmoralische' hat nachgeforscht..
Wissenschaft |
Aufrufe: 275 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2011-02-12
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