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Einträge in der Kategorie: 62 Einträge angezeigt: 11-20 |
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Das Geheimnis des Maya-Kalenders
Erwartet uns am 21. Dezember der Untergang? Angeblich, so behaupten selbsternannte Experten und besorgte Bürger, geht an diesem Freitag die Welt unter. Wird der Supervulkan unter dem amerikanischen Yellowstone-Nationalpark ausbrechen? Wird der einst von den Sumerern entdeckte Planet Nibiru auf die Erde fallen? Kommt es im Zentrum der Milchstraße zu einem erhöhten Auftreten von Gammastrahlen? Kehrt sich das Magnetfeld der Erde um? Lassen Sonnenstürme die Telefon- und Datennetze zusammenbrechen?
Auf Webseiten gibt es schon heute Survival-Kits: Messer, Angelhaken, Taschenlampe. Und das alles wegen der Maya .
Wer auch immer das Ende der Welt erwartet, bezieht sich auf deren angebliche Prophezeiungen. In der Tat weist die Inschrifttafel eines königlichen Sarkophags in der alten Maya-Stadt Tortuguero auf ein Ereignis im Jahr 2012 hin und sagt voraus, dass ein Gott herabsteigen wird. Und am 21. Dezember 2012 endet ein bedeutender Zyklus im Kalender der Maya.
Werden wir erleben, womit der Regisseur Roland Emmerich uns in seinem Filmepos „2012" schaudern ließ: apokalyptische Flutwellen und verheerende Vulkanausbrüche? Fotostrecke: Die Geheimnisse der Maya Ein Jahr vor dem magischen Datum mache ich mich auf, das Geheimnis der Prophezeiungen des legendären Kalenders zu ergründen. Und fahre zuallererst ins: Rheinland.
Weltweit gibt es nur eine Handvoll Koryphäen der Maya-Forschung, die meisten in den USA , eine aber in Deutschland . Wenn jemand Sinn, Syntax und Mythologie des Kalenders und seiner Aussagen zum Jahr 2012 deuten kann, dann Nikolai Grube von der Universität Bonn. Ich treffe ihn in seinem denkbar schlichten Büro im zweiten Stock des Instituts VII der Philosophischen Fakultät, Abteilung Altamerikanistik. Keine Statuen, Bilder, prachtvollen Masken. Eine Yuccapalme, auf dem Schreibtisch Computer und Kassettenrekorder. Hier hält sich niemand lange auf. Die Hälfte des Jahres verbringt Grube ohnehin im Urwaldgebiet an der Grenze von Mexiko zu Guatemala. Seit 2006 gräbt er dort die Königstadt Uxul aus, ein Relikt der Klassischen Periode zwischen 700 und 900 n. Chr.
Seine Faszination für die Maya begann 1973. Der elfjährige Nikolai war zu Besuch bei seiner Großmutter in Kiel, und um dem Enkel etwas zum Lesen zu geben, drückte sie ihm ein Buch in die Hand: C. W. Cerams „Götter, Gräber und Gelehrte". Der Junge war wie gebannt. Eigentlich fand er alles spannend in diesem „Roman der Archäologie" – besonders aber „Das Geheimnis der verlassenen Städte". Dieses Kapitel über den Untergang der Maya wurde für Grube zur Einstiegsdroge in eine lebenslange Leidenschaft. Als er mit 22 Jahren, inzwischen Student der Altamerikanistik, zum ersten Mal nach Mexiko reiste, wusste er bereits: Die Maya waren ganz anders, als sie lange eingeschätzt worden waren.
Wissenschaft |
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Datum: 2012-02-13
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Neutronensterne als Elementschmiede
ELEMENTENTSTEHUNG Neutronensterne als Elementschmiede Redaktion / Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Astrophysik astronews.com 8. September 2011
Die Produktionsstätten für die schwersten chemischen Elemente im Universum wie Blei oder Gold dürften gefunden sein - verschmelzende Neutronensterne. Wissenschaftler aus Deutschland und Belgien konnten jetzt mit Hilfe von detaillierten numerischen Simulationen zeigen, dass die relevanten Reaktionen tatsächlich dort ablaufen und die Elemente in den beobachteten Häufigkeiten entstehen.
Momentaufnahmen der Verschmelzung zweier Neutronensterne. Dabei wird ein Teil der Materie zwischen den Sternen herausgedrückt und von den durch Gezeitenkräfte verformten Neutronensternen weggerissen. In dem ausgestoßenen Material laufen die verschiedensten Kernreaktionen ab und führen zur Bildung der schweren Elemente. Bild: Max-Planck-Institut für Astrophysik
Viele schwere chemische Elemente entstehen durch das nukleare Brennen in Sternen. So fusioniert auch im Inneren unserer Sonne ständig Wasserstoff zu Helium und setzt dabei Energie frei. Massereichere Sterne als die Sonne erzeugen danach aus Helium auch schwerere Elemente. Dieser Prozess funktioniert aber nur bis hin zum Eisen. Weil weiterer Energiegewinn in Fusionsreaktionen nicht möglich ist, können noch schwerere Atomkerne so nicht erzeugt werden. Sie bilden sich durch Einfang von ungeladenen Neutronen auf mittelschwere "Saatkerne".
Zwei Prozesse spielen hierbei eine besondere Rolle: der langsame und der schnelle Neutroneneinfang. Der langsame Neutroneneinfang oder s-Prozess (vom englischen "slow" für langsam) läuft bei niedrigen Neutronendichten im Inneren von Sternen in deren späten Entwicklungsstadien ab. Der schnelle r-Prozess (vom englischen "rapid" für schnell) benötigt sehr hohe Neutronendichten. Die Physiker wissen, dass dieser r-Prozess für die Entstehung eines großen Teils der schwersten Elemente verantwortlich ist, darunter Platin, Gold, Thorium und Plutonium.
Wissenschaft |
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Datum: 2012-01-26
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Darwins Fossilien-Arbeiten in Schublade entdeckt
Beim Durchstöbern eines alten Archivs ist ein Paläontologe auf wertvolle Arbeiten von Charles Darwin gestoßen. Die Fossilien - darunter das eines vier Meter hohen Pilzes - stammen von einer Seereise des Evolutionsbiologen. Sie galten seit mehr als 150 Jahren als verschwunden.
London - Der Paläontologe Howard Falcon-Lang hat ein vergessenes Archiv des British Geological Survey in Keyworth bei Nottingham durchsucht - und einen spektakulären Fund gemacht. In einem unscheinbaren Fach mit der Aufschrift "unregistrierte Pflanzenfossilien" befanden sich wertvolle Fossilien-Arbeiten von Charles Darwin.
Die Fossilien waren zur Betrachtung unter dem Mikroskop bearbeitet. "Fast das erste Stück, das ich in die Hand bekam, trug die Aufschrift 'C. Darwin Esq.'", berichtete der Forscher von der University of London. Er habe eine Weile gebraucht, um zu erkennen, dass es sich tatsächlich um die Signatur des Begründers der Evolutionstheorie handelte
Wissenschaft |
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Datum: 2012-01-19
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Wie geschmiert04.11.11 – Wolfgang Richter Schlagwörter: Reibung, Fahrzeug-Design, Autos, Mikrotribologie Sie wollen sich in nächster Zeit einen Neuwagen kaufen? Dann lesen Sie diesen Text! Gleich nachdem der Händler Ihnen den Autoschlüssel feierlich überreicht hat, könnten Sie nämlich einen großen Fehler begehen – und den Motor schonen. Sie täten damit nur das, was noch immer in den meisten Bedienungsanleitungen steht. Doch der Rat gilt unter Experten schon lange als überholt: "Bereits vor etwa zehn Jahren haben wir auf unseren Motorprüfständen festgestellt, dass sich eine geringe Beanspruchung beim Einfahren auf Reibung und Verschleiß im späteren Betrieb ungünstig auswirkt", sagt Peter Berlet von der IAVF Antriebstechnik, einem unabhängigen Dienstleister für Motorenentwicklung. Bei Aggregaten, die anfangs nur mit kleiner Drehzahl und geringer Leistung liefen, war die Verschleißrate später um 50 Prozent höher als bei Exemplaren, die zu Anfang voll belastet wurden. Berlet empfiehlt daher, mit dem neuen Wagen bereits nach einer kurzen Aufwärmphase von nur wenigen Minuten auf die Autobahn zu fahren und Vollgas zu geben.
Wie geschmiert – Wolfgang Richter Schlagwörter: Reibung, Fahrzeug-Design, Autos, Mikrotribologie
Wissenschaft |
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Datum: 2011-11-05
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Wirtschaftswachstum (Erklärung und Hintergründe) I.Was ist Wirtschaftswachstum? II.Warum brauchen wir Wirtschaftswachstum? III.Kann Arbeit und Wohlstand auch ohne Wirtschaftswachstum gesichert werden? I. Was ist Wirtschaftswachstum? 1.Definition 2.Beispiel 3.Achtung! 4.Anmerkung
1.Definition
Wird von Wirtschaftswachstum gesprochen, so ist meist eine positive Steigerungsrate der Wirtschaftskraft gemeint. So besagt ein Wirtschaftswachstum von 2% pro Jahr, dass die Wirtschaftskraft heute um zwei hundertstel über der Wirtschaftskraft von vor einem Jahr liegt. Präziser wäre es in diesem Fall von relativem Wirtschaftswachstum zu sprechen, denn die Steigerungsrate benötigt eine Bezugsgröße, zu welcher sie in Relation steht. Als Bezugsgröße dient dabei meist die Wirtschaftskraft des Vorjahres. Neben dem relativen Wirtschaftswachstum gibt es noch das absolute Wirtschaftswachstum. Das absolute Wirtschaftswachstum gibt die Steigerung der Wirtschaftskraft in den Zahlen an, in denen die Wirtschaftskraft tatsächlich gemessen wird. 2. Beispiel Die Bruttowertschöpfung betrug laut dem statistischen Bundesamt in Deutschland im Jahre 2004 1.995 Mrd. € - im Vergleichsjahr 2003 lag diese noch bei 1.951 Mrd. €. Das absolute Wirtschaftswachstum betrug damit 44 Mrd. €. (1.995 Mrd. € - 1.951 Mrd. € = 44 Mrd. €) Das relative Wirtschaftswachstum von 2004 in Bezug auf das Vorjahr können wir dagegen mit 2,3% angeben. (44 Mrd. € / 1.951 Mrd. € = 0,023)
3. Achtung!
Das relative Wirtschaftswachstum sagt nichts darüber aus wieviel Güter tatsächlich mehr produziert worden sind. Wäre Deutschland im Jahre 2003 mit einer Wirtschaftskraft von 976 Mrd. € gestartet, so hätte das absolute Wirtschaftswachstum von 44 Mrd. € ein relatives Wirtschaftswachstum von 4,5% bedeutet!
4. Anmerkung
Statt der Bruttowertschöpfung wird oft - gerade in offiziellen Veröffentlichungen - das BIP (BruttoInlandsProdukt) als Indikator der Wirtschaftskraft herangezogen. Da in die Berechnung des BIP neben der Bruttowertschöfpung noch Gütersteuern und Subventionen einfließen, ist es weniger aussagekräftig bzgl. der tatsächlich vorhandenen Wirtschaftskraft.
wirtschaftswachstum
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Datum: 2011-10-29
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Mysteriöse Bruderschaft Forscher knacken jahrhundertealten Geheimcode Von Nina Weber Uppsala University 105 eng beschriebene Seiten, keine Abstände zwischen einzelnen Wörtern: Kryptografie-Experten haben einen komplizierten Code aus dem 18. Jahrhundert entschlüsselt. Das Dokument entpuppt sich als deutscher Text - der die Aufnahmezeremonie in eine mysteriöse Geheimgesellschaft beschreibt. Hamburg - Außenseiter sollten diesen Text nicht lesen können, das wird schon beim ersten Blick offensichtlich: Lateinische und griechische Lettern, mal mit Akzenten versehen, mal ohne, dazwischen verschiedene Phantasiesymbole. Keine Leerzeichen, die verraten, wo ein Wort endet und ein neues beginnt. Ganz klar: Den in prächtiges gold-grünes Brokatpapier gebundenen "Codex Copiale" sollten nur Eingeweihte verstehen. Nur zwei Hinweise lassen sich einfach lesen "Philipp 1866" - ein Hinweis, den vermutlich ein Besitzer des Buchs geschrieben hat, sowie der Eintrag "Copiale 3" auf der letzten Seite. Entstanden ist das Manuskript wohl zwischen 1760 und 1780, lange Zeit befand sich das Buch in Berlin.
Forscher knacken jahrhundertealten Geheimcode
Wissenschaft |
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Datum: 2011-10-29
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Eine überraschend neue Sicht auf den Kosmos Roger Penrose: "Zyklen der Zeit", Spektrum Sachbuch 2011, 350 Seiten
Bei Verlagen gilt als Binsenweisheit, dass jede mathematische Gleichung in einem Buch die Leserzahl halbiert. Nach dieser Regel werden die "Zyklen der Zeit" von Roger Penrose kaum eine Handvoll Leser finden. Doch der Wust an Formeln sollte niemanden abschrecken: Roger Penrose hat ein spektakuläres Buch geschrieben, das wirklich eine überraschend neue Sicht auf den Kosmos vermittelt.
Ihm geht es dabei vor allem um die Entropie, eines der am schwierigsten zu fassenden Phänomene. Salopp formuliert ist die Entropie ein Maß für die Unordnung im Universum. Nach einer der Grundregeln der Physik nimmt die Entropie stets zu, die Unordnung im All wird also immer größer. Im Alltag lässt sich das noch recht einfach fassen: Gießt man weiße und rote Farbe in einen Eimer, so sind die Farbteilchen anfangs schön geordnet. In einem Bereich ist es weiß, im anderen rot. Rührt man nun die Farbe um, vermischt sich alles zu rosa - aber selbst jahrelanges Rühren brächte nie wieder die anfängliche Ordnung von weiß und rot zurück. Die Entropie im Eimer hat zugenommen.
Für die Kosmologen ist die stetige Zunahme der Entropie ein großes Problem. Denn der Urknall, jener heiße, explosive Moment am Anfang unseres Universums, scheint alles andere als geordnet gewesen zu sein. Wie kann danach die Unordnung noch zunehmen? Für Roger Penrose liegt die Lösung dieses Rätsels vor dem Urknall. Für ihn durchläuft unser Kosmos einen ewigen Zyklus aus Urknall, Ausdehnung, Auflösung der Materie und wieder neuem Urknall. Beim Übergang auf das neue Weltzeitalter, wie Penrose die einzelnen kosmischen Episoden nennt, wird die Entropie mathematisch trickreich jeweils wieder praktisch auf Null gestellt. Dem Universum ergeht es wie dem Wasser in den Bildern des berühmten niederländischen Künstlers Maurits Escher: Es ist immer im Fluss, kommt aber nie an. Das Unten ist zugleich das Oben, der Anfang zugleich das Ende.
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Datum: 2011-09-12
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Datum: 2011-09-02
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Flüssiges Wasser auf dem Mars? Wissenschaftler wollen Hinweise darauf entdeckt haben, was wieder die Möglichkeit von Leben auf dem Mars ins Spiel bringt
Der Mars, der einzige derzeit für bemannte Raumfahrt erreichbare Planet, ist immer gut für Meldungen, dass es dort flüssiges Wasser und damit Leben geben könnte. Nun haben Wissenschaftler, wie sie in der Zeitschrift Science berichten, angeblich wieder Hinweise gefunden, dass es nicht nur flüssiges Wasser auf dem Mars gegeben hat, sondern möglicherweise auch noch gibt. Bislang weiß man nur, dass es an einigen Stellen Eis existiert.
Mit dem Nasa-Satelliten Reconnaissance Orbiter wurden wiederholt Aufnahmen an mindestens sieben Orten von dunklen Linien gemacht, die von steilen Abhängen in der südlichen Hemisphäre des roten Planeten hinunter gehen. Es könnte sich um Rinnen oder Kanäle handeln, die zwischen einem halben und fünf Meter breit und Hunderte von Metern lang sind. Interessant ist, dass die Spuren während des Marswinters dünner werden oder gar verschwinden, aber während der warmen Monate wieder zu sehen sind, wo sie dunkler und länger werden, weswegen sie "recurring slope lineae" (RSL) genannt wurden. Das lässt die Wissenschaftler vermuten, dass sie von Frühling bis Herbst flüssiges Salzwasser enthalten könnten.
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Datum: 2011-08-08
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03.08.2011 - Astronomie Ein kleiner Bruder für den Mond
Simulation zeigt: Die Erde könnte einst zwei Trabanten besessen haben
Der Mond zog seine Bahn am Firmament womöglich nicht immer allein: Vor mehr als vier Milliarden Jahren könnte er einen kleinen Bruder gehabt haben, so eine neue Theorie der Astronomen Martin Jutzi und Erik Asphaug. Nach einigen hundert Millionen Jahren stießen die beiden Geschwister dann offenbar zusammen und verschmolzen. Die Theorie, dass der Mond eine Chimäre ist, könnte eine Erklärung dafür liefern, warum er zwei erstaunlich unterschiedliche Hemisphären hat, argumentieren die Forscher.
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Datum: 2011-08-05
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