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Einträge in der Kategorie: 62 Einträge angezeigt: 51-60 |
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Unser Universum ist außerordentlich speziell und – gemessen an den möglichen Verteilungen seiner Materie und Energie – extrem unwahrscheinlich. Diese erstaunliche Tatsache zu verstehen, ist zurzeit eines der wichtigsten Ziele von Physikern und Kosmologen. Davon erhoffen sie sich auch eine Erklärung, warum die Zeit vorwärts fließt, was die Naturgesetze nicht erklären können. Doch womöglich wirft eine radikale Neuinterpretation der Realität alles um. Denn sowohl Albert Einsteins Relativitätstheorie als auch spekulative Vorschläge für eine „Weltformel" legen eine irritierende Schlussfolgerung nahe: Die uns so vertraut und manchmal quälend erscheinende Zeit könnte eine blanke Illusion sein – und in Wirklichkeit gar nicht existieren.
Gestern und Morgen sind eins
Wissenschaft |
Aufrufe: 301 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2011-01-19
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Geistiger Urknall
Harald Zaun 01.01.2011 Wann und warum kamen Bewusstsein und Sprache in die Welt? Immer wieder sehen sich Paläoanthropologen neuen überraschenden Fundstücken gegenüber, die den vermeintlich festverwurzelten Hominiden-Stammbaum zum Wanken bringen. Ein Beispiel hierfür ist die Entdeckung der neuen Hominidenart Australopithecus sediba, die Mai 2010 bekannt gemacht wurde. Dabei sind Schätzungen zufolge noch nicht einmal 0,02 Prozent aller potenziellen fossilen Fundstücke ausgegraben worden. Deshalb verwundert es umso mehr, dass das Gros der Forscher zu wissen glaubt, wann und wieso die Hominiden erstmals ein Ich-Bewusstsein und eine Sprache zum Informationsaustausch entwickelten.
Wissenschaft |
Aufrufe: 329 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2011-01-03
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Vor 30.000 Jahren lebte neben dem Neandertaler und dem frühen modernen Menschen tatsächlich noch ein dritter Urmensch auf dem eurasischen Kontinent. Diese bereits Anfang des Jahres aufgestellte Vermutung konnten Wissenschaftler um den Anthropologen Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig jetzt bestätigen: Es gelang ihnen, das vollständige Erbgut aus einem Fingerknochen zu analysieren, der im Jahr 2008 in der südsibirischen Denisova-Höhle entdeckt worden war. Er gehörte offenbar einem jungen Mädchen, das weder dem Homo sapiens noch dem Neandertaler glich, sondern einer bisher unbekannten Menschengruppe angehörte. Zudem identifizierten die Wissenschaftler einen ungewöhnlich geformten Zahn, der ebenfalls einem Angehörigen dieser Gruppe zuzuordnen ist. Einen offiziellen Namen hat der Urmensch allerdings noch nicht: Die Forscher belassen es vorläufig bei der Bezeichnung "Denisova-Mensch", da es anhand des vorhandenen Materials bislang unmöglich sei, eine genaue Einordnung in Art oder Gattung vorzunehmen.
Wissenschaft |
Aufrufe: 300 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2010-12-23
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Echte „Tarnkappe" jetzt auch in 3D Forscher machen erstmals Objekt in allen drei Dimensionen unsichtbar
Die Tarnkappe oder der Tarnumhang von fiktionalen Helden wie Harry Potter sind jetzt ein Stück näher an die Wirklichkeit herangerückt: Einem europäischen Forscherteam ist es gelungen, Lichtwellen um eine Ausbeulung von wenigen Mikrometern herumzulenken, so dass diese von allen Seiten aus betrachtet unsichtbar wurde. Dies ist damit die erste Studie, deren Ergebnisse es ermöglicht haben, ein Objekt in allen drei Dimensionen unsichtbar zu machen.
Wissenschaft |
Aufrufe: 323 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2010-11-26
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Physiker stellen „Super-Photon" her Erstes Bose-Einstein-Kondensat aus Licht erzeugt
Bis vor kurzem galt es als unmöglich, doch jetzt ist es Physikern gelungen: Sie erzeugten ein Bose-Einstein-Kondensat aus Photonen und damit eine völlig neue Art der Lichtquelle. Wie sie in „Nature" berichten, könnte sich diese zur Konstruktion laserähnlicher, im Röntgenbereich leuchtender Lichtquellen eignen, wie sie beispielsweise zur Herstellung von Hochleistungschips nötig sind.
Wissenschaft |
Aufrufe: 320 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2010-11-26
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Das Universum enthält gerade genug Energie, um irgendwann eine Art Gleichgewichtszustand zu erreichen. Zu diesem Schluss kommen zwei französische Kosmologen nach der Beobachtung ferner Galaxienpaare. Demnach wird das Universum nicht unter seinen eigenen Masse wieder in sich zusammenfallen. Seine Ausdehnungsrate wird aber verschwindend klein werden.
Wissenschaft |
Aufrufe: 313 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2010-11-26
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Finden sich in der kosmischen Hintergrundstrahlung auch noch
Spuren des Universums, aus dem unser Kosmos einst im Urknall hervorgegangen ist?
Zwei Wissenschaftler, einer von ihnen ist der renommierte britische Kosmologe
Roger Penrose, halten das für möglich. Sie entdeckten in den Daten der
Wilkinson Microwave Anisotropy Probe auffällige Muster.
Penrose sieht in der Entdeckung einen Beweis für die von ihm propagierte "konforme zyklische Kosmologie".
Danach entsteht zyklisch aus einem alternden Universum durch einen neuen Urknall
wieder ein neuer Kosmos. Bei den konzentrischen Ringen handelt es sich in diesem
Modell um Überreste der Gravitationswellen, die beim Zusammenstoß
supermassereicher Schwarzer Löcher in Galaxienhaufen im Vorgänger-Kosmos unseres Universums freigesetzt worden sind.
Wissenschaft |
Aufrufe: 278 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2010-11-24
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Seit vergangener Woche horcht das Allen Telescope Array (ATA), Kalifornien, ins All. 350 Teleskope ermöglichen erstmals einen großräumigen und detaillierten Lauschangriff. Die Frage, wie viele Außerirdische (engl. E.T., the Extra-Terrestrial) es in der Milchstraße theoretisch geben könnte, beschäftigt nicht nur Steven Spielberg, sondern auch die seriöse Wissenschaft seit mehr als 50 Jahren. 1961 versuchte der junge US-Astronom Frank Drake die Zahl der extraterrestrischen Zivilisationen abzuschätzen. Folgt man physikalischen und biologischen Gesetzen, könnte es bis zu 500.000 fremde Zivilisationen im All geben. Warum wir sie bisher noch nicht gefunden haben? Hier die zehn wichtigsten Theorien
Wissenschaft |
Aufrufe: 353 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2010-11-04
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Fast jeder zehnte Deutsche gilt als gefühlsblind. Hiermit ist die Unfähigkeit gemeint, seine eigenen Gefühle hinreichend wahrzunehmen und beschreiben zu können. Der Fachausdruck ist ein griechisches Kunstwort und heißt „Alexithymie". Für Gefühlsblindheit können genetische Faktoren eine gewichtige Rolle spielen, aber auch die Sozialisierung spielt anscheinend eine entscheidende Rolle. Bei einigen Betroffenen konnte beobachtet werden, dass sie in der frühen Kindheit stark vernachlässigt oder physisch gequält wurden.
Wissenschaft |
Aufrufe: 310 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2010-11-01
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!! Achtung vor Mikrowellen !! Von Versuchen an einem freistehenden Magnetron ist dringend abzuraten. Mikrowellen können Verbrennungen unter der Haut verursachen. Mikrowellen breiten sich wie Licht aus, können vom Auge aber nicht wahrgenommen werden. Wenn man in eine strahlende Antenne blickt, können Verbrennungen der Netzhaut auftreten. Außerdem benötigt ein Magnetron Hochspannung von einigen kV und eine Berührung mit dieser kann lebensgefährlich sein. Es ist übrigens nicht gefährlich nur die Heizung zu betreiben. So kann man kontrollieren, ob sie noch in Ordnung ist, wenn es durch die Keramikisolatoren leicht herausleuchtet. Ein Mikrowellenherd ist dagegen vollständig nach außen abgeschirmt, so dass keine schädliche Strahlung nach außen dringen kann. Er eignet sich bestens für Versuche mit Hochfrequenz und ist im Allgemeinen auch leicht zu beschaffen. Wenn man so richtig loslegen möchte, ist es empfehlenswert, einen Mikrowellenherd zu verwenden, indem nachher nicht mehr gekocht wird. Durch diverse Plasmabälle und HF-Lichtbögen wird die Innenlackierung rasch verbrannt und unansehnlich. Man sollte nach jeder stärkeren "Beanspruchung" kontrollieren, ob alle zur Abschirmung dienenden Metallteile noch intakt sind. Da man bei diesen Versuchen meistens mit der Nase an der Scheibe "klebt" ist es sehr wichtig, dass keine HF durch das Abschirmgitter in der Scheibe austritt.
Wissenschaft |
Aufrufe: 351 |
Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2010-10-25
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