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Einträge in der Kategorie: 62 Einträge angezeigt: 31-40 |
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Keine Furcht vor dem First Contact Harald Zaun 23.04.2011 Wie gefährlich ist ein Kontakt via Licht- und Radiowellen? Interstellare Büchse der Pandora? Welche Risiken birgt das unabsichtliche oder absichtliche Versenden irdisch-künstlicher elektromagnetischer Strahlung? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass uns aggressiv gesinnte außerirdische Technologien eines Tages als Replik eine elektromagnetische Büchse der Pandora schicken? Während der bekannte SF-Autor David Brin und viele andere pessimistisch gestimmte Wissenschaftler in dieser Hinsicht sehr skeptisch, ja beinahe ängstlich sind und grundsätzlich vor einem interstellaren Dialog warnen (siehe Teil 6 "Die Angst vor dem First Contact"), gehen andere SF-Schriftsteller und Forscher indes davon aus, dass extraterrestrische Hochkulturen ausnahmslos friedliebend sind oder an uns schlichtweg keine Interesse haben.
Fiktives Gespräch Du darfst dir uns nicht wie interstellare Sheriffs vorstellen, die vogelfreie Zivilisationen abknallen. Nimm uns eher als eine Art Institut für Galaktische Volkszählung. Wir sammeln Informationen. Ich weiß, dass ihr denkt, niemand könne von euch etwas lernen, weil ihr technologisch so rückständig seid. Aber eine Zivilisation kann auch andere Vorzüge haben."
Arroway: "Zum Beispiel?"
Oh, Musik, Herzensgüte […], Träume. Die Menschen sind sehr gut im Träumen, obwohl man das aus euren Fernsehprogrammen nie schließen würde. Überall in der Galaxis gibt es Kulturen, die mit ihren Träumen Handel betreiben."
Arroway: Ihr betreibt einen interstellaren Kulturaustausch? Ist es das? Ist es euch egal, wenn eine raubgierige, blutrünstige Zivilisation interstellare Raumfahrt betreibt? […]
Du wärst überrascht, wenn du wüsstest, wie selten so etwas vorkommt. Auf lange Sicht zerstören sich die aggressiven Zivilisationen fast immer selbst. Es liegt in ihrer Natur. Sie können nicht anders. In einem solchen Fall wäre es unsere Aufgabe, sie in Ruhe zu lassen. Dafür zu sorgen, dass niemand sie belästigt. Damit sie ihr Schicksal erfüllen können.
Wissenschaft |
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Datum: 2011-04-26
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Eine bisher unentdeckte Eigenschaft von Licht könnte zur Entwicklung neuartiger Solarzellen führen, die ohne Halbleiter auskommen.
Wissenschaftler in den USA haben eine Entdeckung gemacht, die zur Entwicklung neuer Solarzellen führen könnte: Das Team der Universität des US-Bundesstaates Michigan in Ann Arbor um den Physiker Stephen Rand hat herausgefunden, dass die magnetischen Effekte von Licht deutlich größer sind als bisher gedacht. Diese Eigenschaften könnten zur Stromerzeugung mit Hilfe neuartiger Solarzellen genutzt werden, die ohne Halbleiter auskommen
Wissenschaft |
Aufrufe: 280 |
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Datum: 2011-04-24
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Die Vergangenheit in der Zukunft
Astronomen der fernen Zukunft könnten den Urknall immer noch herleiten
Eine Billionen Jahre in der Zukunft, könnten es Alien-Astronomen in unserer Galaxie Schwierigkeiten damit haben, den Beginn unseres Universums zu erforschen. Ihnen fehlen dann nämlich die Belege für den Urknall, über die wir heute noch verfügen. Mit ein bisschen Grips und besseren Messtechnologien könnten sie dies jedoch kompensieren.
Wissenschaft |
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Datum: 2011-04-18
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Schrödingers Katze im Transporter Matthias Gräbner 15.04.2011 Kann man ein Objekt teleportieren, ohne seine Eigenschaften zu kennen?
Der klassische Transporter, wie man ihn als Star-Trek-Fan kennt, funktioniert absolut deterministisch: Man misst die Eigenschaften sämtlicher Atome des zu beamenden Objekts, überträgt diese Information ans Ziel und konstruiert daraus das Objekt im Originalzustand. Hat man ausreichend genau gearbeitet, materialisiert sich das teleportierte Objekt, wie es vorher war - mit all seinen Gedanken und Eigenschaften. Mal davon abgesehen, dass die Star-Trek-Erfinder damit recht klar die Existenz von so etwas immateriellem wie einer Seele verneinen, haben sie natürlich mit Unfällen gerechnet. Mal begegnet Commander Riker seinem Double, mal verschmilzt der Talaxianer Neelix mit dem Vulkanier Tuvok. Selbst die moderne Form der Flugangst, die Panik vor dem Beamen, hat es schon in eine Folge geschafft.
Wissenschaft |
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Datum: 2011-04-17
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Photosynthese US-Wissenschaftler entwickeln künstliches Blatt
Ein MIT-Wissenschaftler hat ein System vorgestellt, mit dem sich Wasser mit Hilfe von Sonnenlicht in seine Bestandteile zerlegen lässt. Wasserstoff und Sauerstoff werden dann in einer Brennstoffzelle aufgefangen und zur Stromerzeugung eingesetzt. Daniel Nocera (Foto: MIT)
Es gleicht einer Spielkarte, funktioniert aber wie ein künstliches Blatt: Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein Gerät entwickelt, das Wasser in Sauerstoff und Wasserstoff spaltet. Die beiden Gase dienen dann als Treibstoff für eine Brennstoffzelle.
Wissenschaft |
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Datum: 2011-04-11
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Zuletzt haben die Dunkle-Materie-Detektoren zwar viel Widersprüchliches erbracht. Doch Forscher sind sich einig: Dem Feld steht der große Durchbruch bevor. Es ist schon bemerkenswert, wie es einer komplett unsichtbaren Substanz gelingt, derart unübersehbar zu sein. Zwar weiß noch immer niemand genau, woraus Dunkle Materie eigentlich besteht, aber den Einfluss ihrer Gravitationskraft auf Galaxien, ganze Galaxienhaufen und sogar noch größere Strukturen beobachten Astronomen seit den 1930er Jahren. Alles in allem scheint es im Universum rund 5,5-mal mehr Dunkle als "normale" Materie zu geben.
Doch auf das "Was" der Dunklen Materie eine Antwort zu suchen, gleicht der Jagd nach einem Geist. Zahlreiche Detektoren befinden sich derzeit in Betrieb, doch sie haben alles außer einheitlichen Resultaten geliefert. Zwei Wissenschaftlerteams wollen unabhängig voneinander einen Strom Dunkler Materie aufgefangen haben, eine andere Gruppe scheint hingegen bestenfalls eine Hand voll Partikel beobachtet zu haben, die sie selbst aber als Hintergrundrauschen abtun. Und ein viertes Team hat bei seinen Messungen gleich gar nichts entdeckt.
Glücklicherweise dürfte dieser Zustand der Verwirrung nur von vorübergehender Dauer sein. Dunkle-Materie-Detektoren reagieren heutzutage um das rund 1000-Fache empfindlicher auf seltene Ereignisse als noch vor 20 Jahren, und im Verlauf des nächsten Jahrzehnts dürfte sich dies nochmals um den Faktor 100 steigern lassen. Der Grund dafür sind immer größere Detektoren und wachsendes Knowhow, wie sich das allgegenwärtige Rauschen vom gesuchten Signal unterscheiden lässt.
Wissenschaft |
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Datum: 2011-04-09
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US-Physiker spekulieren über Zeitreisen
Der riesige Beschleuniger LHC in Genf könnte als Zeitmaschine dienen. Bei Kollisionen gebildete Teilchen wären in der Lage, Botschaften in die Vergangenheit zu senden, glauben US-Physiker. Forscherkollegen sind skeptisch. Autor: Holger Dambeck
Wissenschaft |
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Datum: 2011-04-08
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In der Physik bahnt sich eine Sensation an: Forscher haben möglicherweise eine bisher unbekannte Grundkraft der Natur entdeckt. Sollten sich die Daten aus einem US-Teilchenbeschleuniger bestätigen, wäre es wohl die wichtigste physikalische Entdeckung der vergangenen Jahrzehnte.
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Datum: 2011-04-08
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Im Jahre 1996 sprach Hart auf einer Konferenz, die von Jared Taylors „rassen-realistischer" Organisation „American Renaissance" organisiert wurde, über die notwendige rassenmäßige Aufteilung der USA.[2] Hart schlug eine Dreiteilung vor, mit einem Gebiet für weiße Separatisten, einem für schwarze Separatisten und einem weiteren für eine multirassische Nation. Er sagte, dass eine friedliche und freiwillige Aufteilung der einzige Weg sei Gewalt zu verhindern.[3]
Bei der 2006 stattfindenden American Renaissance Konferenz hatte Michael Hart, der selbst Jude ist, einen öffentlichen Disput mit David Duke, einem früheren Grand Wizard des Ku-Klux-Klan und Abgeordneten im Repräsentantenhaus von Louisiana über dessen „antisemitische" Äußerungen.[4][5]
2009 organisierte Hart eine Konferenz in Baltimore mit dem Titel „Preserving Western Civilization", welche die Notwendigkeit einer Verteidigung von „Amerikas judäo-christlichem Erbe und seiner europäischen Identität" gegen Einwanderer, Muslime und Afroamerikaner zum Thema hatte.[6] Zu den eingeladenen Rednern gehörten Lawrence Auster, Peter Brimelow, Steven Farron, Julia Gorin, Lino A. Graglia , Henry C. Harpending, Roger D. McGrath, Pat Richardson, J. Philippe Rushton, Srdja Trifković, und Brenda Walker.[7]
Wissenschaft |
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Datum: 2011-04-01
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Hubble-Messungen zeigen: Kosmische Blase ist keine Alternative
Ein US-amerikanisches Astronomenteam hat mit dem Hubble-Weltraumteleskop genauer als je zuvor gemessen, wie schnell sich unser Universum ausdehnt. Die Expansionsrate, die sogenannte Hubble-Konstante, ist damit auf 3,3 Prozent genau bekannt. Die neuen Daten geben den Astronomen bedeutende Einblicke in die Natur des Universums. So kann jetzt ausgeschlossen werden, dass sich die Milchstraße im Zentrum eines riesigen Leerraums befindet - eine Möglichkeit, die sich bislang nicht überprüfen ließ. Das wiederum stärkt die Hypothese, dass eine mysteriöse Dunkle Energie, die eine Art Anti-Schwerkraft-Effekt verursacht, die Ausdehnung des Weltraums antreibt.
Wissenschaft |
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Hinzugefügt von: mz |
Datum: 2011-03-17
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