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Wer Hitler finanzierte
Schon lange vor der Machtergreifung Hitlers war in Deutschland die Wiederaufrüstung geplant und hatte das Militär projektiert, die Armee von sieben auf 21 Divisionen zu erweitern. Das dürfte den USA schwerlich unbekannt geblieben sein. Von 8 1/3 Millionen Reichsmark Gesamtausgaben des Deutschen Reiches ... entfielen 1928/29 nicht weniger als 65,5 Prozent zur Deckung der Folgen des letzten Krieges und zur Vorbereitung eines neuen .
Es waren dieselben Wallstreet-Kreise, die schon 1917 die bolschewistische Revolution finanziert hatten, die auch Hitler beisprangen, in der einzigen Absicht, seine Machtergreifung, seine Aufrüstung sowie den nächsten Weltkrieg zu ermöglichen und damit für sie selbst noch riesigere Gewinne als im letzten zu erwirtschaften. Dieselben Wallstreet-Kreise übrigens, die nach 1945 auch den Kalten Krieg schürten und die großen Nutznießer der Remilitarisierung der deutschen
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Crash der weltweiten Börsen im August 2011 erwartet 13. 05. 2011 | Von: amw |
The Intelligence traf Prof. Franz Hörmann zu einem längeren Gespräch in Wien. Hörmann sieht einen zehnmal größeren Zusammenbruch der Weltbörsen als 2008 für August dieses Jahres nahen. Die Immobilienblase in China wird in wenigen Wochen platzen, die Supply-Chains beispielsweise der Automobilindustrie sind unterbrochen und werden in den Quartalsbilanzen des Juli nicht mehr vertuscht werden können. Die Liquidation Osama Bin Ladens sieht Hörmann ohne Auswirkung auf die Weltwirtschaft. Vielmehr wären die Unruhen in den arabischen Ländern wie Libyen geplante Aktionen. Man bohrt angeblich schon nach Öl vor der libyischen Küste. Die Hintermänner dieser Aktionen lässt Hörmann jedoch unbenannt, meint damit aber eine Elite, die im Finanzsystem angesiedelt ist. Die Menschen, auch in Europa, müssten sich organisieren, mit den Arbeitslosen solidarisieren und dieses System damit schlagartig zum Stehen bringen. Hörmann meint, sie sollen ihr eigenes Ding machen ohne dieses Geldsystem.
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Anonymous gegen Tourismus-Idyll Thomas Pany 29.06.2011 Orlando, Florida: Die Stadtverwaltung verbietet Essenstafeln für Obachlose von der Organisation Food Not Bombs; die Hacker reagieren mit einer Kriegserklärung
Anonymous hat der Stadt Orlando (Florida) und ihrem Bürgermeister den Krieg erklärt, abgefasst in der typisch pointierten Sprache ihrer Erklärungen, deren Script eine Hommage an Drehbuchschreiber ist und die bei allem Ernst für die Sache, viel Spielwitz und Zitatironie freigibt. Das vermeintlich seriöse Gehaben der Gegner, Bürgermeister und Stadtobere von Orlando, schaut dagegen nach schlechtem Spiel aus: ohne Herz, Charme und Esprit.
The City of Orlando has ignored our warnings, and our generous offer of a cease fire. On Wednesday last you not only arrested two more people for feeding but you arrested the worldwide President of Food Not Bombs Keith McHenry. This is a declaration of war. Anonymous-Erklärung
Die Stadt lässt seit Mitte Juni Mitglieder einer Organisation verhaften, die großzügig vegetarisches und veganisches Essen an Obdachlose verteilten.
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Rückzahlung abgeschlossen: Deutschland hat keine Kriegsschulden mehr
1988 wurde die letzte Schuldrate für den Zweiten Weltkrieg beglichen, am Sonntag bezahlte der Bund nun auch die letzte aus dem Ersten Weltkrieg. Grund für die späte Zahlung ist ausgerechnet die Wiedervereinigung. Das Ereignis ging recht nüchtern über die Bühne.
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Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht Legalize it!
KOMMENTAR VON MATHIAS BRÖCKERS
Der Krieg gegen die Drogen ist gescheitert. Es ist wahrlich keine neue Erkenntnis, mit der die Global Commission on Drug Policy jetzt an die Öffentlichkeit tritt. Doch die prominente Besetzung der internationalen Kommission sowie die Eindringlichkeit ihres Appells könnten dafür sorgen, dass die Forderung nach einem Ende des war on drugs endlich mehr Gehör findet: "Die politischen Führer sollten den Mut haben, öffentlich zu äußern, was viele von ihnen sich privat längst eingestanden haben: Repressive Strategien werden das Drogenproblem nicht lösen, und der Krieg gegen die Drogen kann nicht gewonnen werden", heißt es in der Studie der Kommission.
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Clausewitz reloaded 30.05.2011 BERLIN (Eigener Bericht) - Der deutsche Verteidigungsminister stimmt die Öffentlichkeit auf neue Kriegseinsätze der Bundeswehr ein. Es gebe große "Erwartungen" an die deutschen Streitkräfte, die den Umfang überträfen, der "bisher in Deutschland bekannt" und "akzeptiert" sei, erklärt Thomas de Maizière. Der Minister gibt bekannt, Interventionen in Pakistan, im Jemen, in Somalia oder im Sudan könnten konkret "auf uns zukommen". De Maizières Ankündigungen treffen in weiten Teilen der Opposition auf Zustimmung. Insbesondere ein Krieg im Sudan könne den deutschen Soldaten bevorstehen, äußert der Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, Jürgen Trittin. Er lässt Zustimmung zu einer ausgedehnten Militärintervention in dem Land erkennen. Wie der Verteidigungsminister urteilt, sei Krieg eben schlicht ein "Teil der Außenpolitik". Das entspricht den neuen Verteidigungspolitischen Richtlinien, die de Maizière kürzlich erlassen hat. Darin werden die künftigen deutschen Militärinterventionen nicht nur geografisch, sondern auch inhaltlich völlig entgrenzt, sämtliche staatlichen Institutionen werden Prämissen der sogenannten Sicherheitspolitik unterstellt. Als letztinstanzlicher Maßstab für Kriege werden explizit die nationalen Interessen der Bundesrepublik genannt.
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Auf der Puerta de Sol in Madrid kamen am Abend erneut über zehntausend Menschen zusammen. Längst sind es nicht nur Jugendliche. Familien, Rentner und auch immer mehr Immigranten demonstrieren gegen die Auswirkung der Krise und die politische Klasse. [...] Konservative Medien sehen hinter den Protesten den langen Arm des Innenministeriums und der Geheimdienste. "Das Phänomen liegt auf der Linie der arabischen Revolten. Dort wollen sie wählen, hier sagen sie, das bringt nichts”, trifft der sozialistische Ex-Premier Felipe González den Geist der Bewegung.
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Die alte Normalität ist verschwunden, restlos. Die neue besteht nur noch aus Nullen. Und die vermehren sich, auf Geldscheinen, auf Rechnungen, in den Büchern, Hundert, Tausend, Millionen und so weiter. Fast wöchentlich kommt eine neue Null hinzu, zum Schluss täglich. Wie eine komplett außer Kontrolle geratene Seuche. Bis im November jenes Jahres das Inlandsporto für einen Brief 420 Milliarden Reichsmark beträgt. Vielen raubt die Geldentwertung die Existenz. Drei Branchen aber führt sie zu absurder Blüte: Die Waldbesitzer, die ihren Tann fürs Papier der Geldscheine abholzen lassen; die Druckereien, die landauf landab fast alle für die Reichsbank Noten drucken; und die Hersteller von Wäschekörben, mit denen die Bündel von Scheinen in den Laden an der Ecke getragen werden zum täglichen Einkauf.
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Digitale Marionetten für die Meinungshoheit im Netz Wie soziale Netzwerke manipuliert werden sollen
von Sebastian Engelmann
Interne Dokumente einer amerikanischen IT-Sicherheitsfirma belegen, dass Spezialisten an einer Software zur Manipulation sozialer Netzwerke arbeiten. Künftig könnten Diskussionen in Blogs, Foren und Internetseiten massiv im Sinne von Unternehmen und Regierungen beeinflusst werden.
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Das folgende Interview erschien seit längerem auf der Seite www.german-foreign-policy.com. Wegen seiner Wichtigkeit und Brisanz, haben wir uns entschlossen, es hier erneut und unverändert wiederzugeben: Über Pläne zur Dekomposition des Nahen und Mittleren Ostens, die vor einiger Zeit in der US-amerikanischen Militärzeitschrift Armed Forces Journal (AFJ) publiziert wurden, sprach german-foreign-policy.com mit Dr. Pierre Hillard.
german-foreign-policy.com: Sind die ethnizistischen Umsturzversuche im Nahen und Mittleren Osten ernst zu nehmen?
Pierre Hillard: Diese Versuche müssen selbstverständlich ernst genommen werden. Im Grunde genommen sind sie der Reflex einer sehr umfassenden Politik, die darin besteht, dieses gesamte Gebiet nach ethnischen und religiösen Kriterien umzugestalten - gemäß dem bekannten Prinzip "Teile und herrsche". Diese Dekomposition zielt auch auf religiöse Werte. Man sieht es an der Idee, einen "Heiligen Islamischen Staat" zu schaffen und dessen Territorium von der herrschenden wahabitischen Saoud-Familie zu trennen. Es geht darum, religiöse Prinzipien zu debattieren, um in der Lage zu sein, sie zu modifizieren. Das erklärte Ziel ist es, die Denkweisen der Muslime zu verändern, damit diese die politischen, ökonomischen und philosophischen Prinzipien übernehmen, die den Westen beherrschen. Ethnische Umstrukturierung und Umstrukturierung des religiösen Denkens der Bewohner des Nahen und Mittleren Ostens - das sind die beiden Waffen, die von den Führungsspitzen in Washington und Brüssel benutzt werden, um die gesamte Region umzustürzen.
gfp.com: Welche Staaten sind betroffen?
Hillard: Sämtliche Staaten des "Großen Mittleren Ostens". Die Landkarte der US-amerikanischen Militärzeitschrift AFJ (Armed Forces Journal) gibt nur einen Ausschnitt preis. Man muss wissen, dass auch die Staaten Nordafrikas zu Objekten der Zerschlagung gemacht werden. Beispiel Algerien: Seit 2002 unterhalten die Kabylen Algeriens enge Beziehungen zu spanischen Behörden, genauer gesagt zur Generalitat in Katalonien. Diese spanische Region betreibt einen offenen Ethno-Regionalismus und scheint ihn auch exportieren zu wollen. Katalonien saugt sich voll mit europäischen Dokumenten, die in Wahrheit deutsch-europäische Dokumente sind, um mit ethnizistischen Begründungen von Madrid loszukommen. Das interessiert auch die Kabylen in Algerien und alle anderen, die bestehende Staaten in Nordafrika aufbrechen wollen - ein Prozess, der sämtliche Mittelmeeranlieger betrifft.
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