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zur Räumung der "Liebig 14" Bitterer Abschied für die Besetzer
Ein Großaufgebot der Polizei hat am Mittwoch das besetzte Haus in der Berliner Liebigstraße 14 geräumt. Die Polizei hatte den Stadtteil abgeriegelt. Zahlreiche Proteste gab es im Umfeld.
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Die Wahrheit über Hartz IV und deren Folgen…
Vielleicht war der Gedanken von Hartz gar nicht einmal so falsch. Da sollen Menschen, die in die Arbeitslosigkeit gerutscht sind, aufgefangen werden, sollen die Möglichkeit über einen Ein-Euro-Job bekommen, sich in einem Betrieb zu bewähren, sozusagen als Chance, um später eine Festanstellung zu bekommen. Oder aber die Möglichkeit über einen solchen Job sich besser wieder eingliedern zu lassen, da es immer besser ist, sich über einen Job zu bewerben. Mag sein, dass das so gedacht war…
Tatsache ist jedoch, dass eine systematische Kleinhaltung von Menschen damit bezweckt wurde, die durch herablassende Bemerkungen von Politikern und sogenannten Rechengenies, welche immer wieder neue Berechnungen auf den Markt werfen, womit ein Mensch leben könne, in der Öffentlichkeit ein Bild entstehen lassen, dass ein Mensch, der in finanzielle Not geraten ist, kein Mensch ist, sondern nur noch Ballast für die Gesellschaft. Man könne es auch im übertragenen Sinn damit vergleichen: wirf sie den Löwen zum Fraß vor.
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Ein "Fass ohne Boden" sei die Hypo Real Estate (HRE), sagt SPD-Haushaltsexperte Carsten Schneider, der auch Soffin-Kontrolleur ist. Das wäre schon der zweite Bankrott-Kandidat nach der West-LB, beide mit unvorstellbaren Mengen von Steuerzahler-Geldern am Leben gehalten.
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Die Finanzkrise als Anlass - Fragen, die sich jeder einmal stellen sollte Von Fred Lemrog
"Auf einem Dampfer, der in die falsche Richtung fährt, kann man nicht sehr weit in die richtige Richtung gehen." (Michael Ende)
Die aktuelle Krise sollte Anlass sein, darüber nachzudenken, ob nicht - frei nach Shakespeare - womöglich etwas faul ist im Staate Geldsystem. Diese Krise ist eine von vielen in den letzten Jahrzehnten (Asienkrise, Russlandkrise, Argentinienkrise, New Economy Krise, Immobilienkrise). Dabei werden die Krisen ständig größer und ihre Auswirkungen immer gewaltiger. Immer gigantischere Summen müssen in das System gepumpt werden, um einen totalen Kollaps zu verhindern. Vor diesem Hintergrund wird mehr und mehr auch für den Normalbürger sicht- und greifbar, dass etwas ganz Grundlegendes falsch läuft und ursächlich für die ständig wiederkehrenden Zusammenbrüche ist. Und immer mehr Menschen beginnen sich für die Gründe und Zusammenhänge zu interessieren und stellen dabei zunehmend solch berechtigte Fragen wie die folgenden:
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Als uns vor kurzem der neuen Wirtschaftsminister Karl-Theodor von und zu Guttenberg präsentiert wurde, stellte sich bald ziemlich alles, was über seine angebliche Erfahrung in der „freien Wirtschaft" berichtet wurde, als falsch heraus. Aus den Medien war und ist außer nachweislichen Falschinformationen und Plattitüden kaum etwas Sachdienliches zu erfahren. Wer aber ist zu Guttenberg wirklich, woher kommt er? Und wofür steht er? zeitgeist-Autorin Friederike Beck begab sich auf Spurensuche und fand erstaunlich Brisantes. Ihr Beitrag gibt aber auch Einblick in eine Form des investigativen Journalismus, die man eigentlich von den großen Nachrichtenmagazinen zu erwarten hätte ... Aufgrund der Fülle des Materials wird das „Guttenberg-Dossier" in mehreren Teilen veröffentlicht – exklusiv auf zeitgeist Online.
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Oftmals stehen auf Bundesebene Weichenstellungen an, die alle Einwohner betreffen. Diese werden aber von den Abgeordneten, nicht von den Wahlberechtigten entschieden. Manchmal werden dabei Entscheidungen gefällt, für die es in der Bevölkerung schon seit Jahren keine Mehrheit gibt. Der Bundestag hat kürzlich einen Gesetzentwurf abgelehnt, der dem Grundgesetz mehr Demokratie einhauchen sollte.
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ELENA wurde keineswegs gestoppt
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Auch 20 Jahre nach der Wiedervereinigung ist der völkerrechtliche Status der Bundesrepublik Deutschland nicht endgültig geklärt. Der russische Sicherheitsexperte Alexej Fenenko gab der Nachrichtenagentur RIA Novosti zu dieser Frage ein bemerkenswertes Interview, das natürlich im politisch korrekten Deutschland bisher kein Gehör fand.
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Finale Krise des Finanzsystems im nächsten Jahr? Rainer Sommer 16.11.2010 Der renommierter Wiener Wirtschaftsprofessor Franz Hörmann kritisiert die Wirtschaftswissenschaften als politische Propaganda, hält das aktuelle System für gescheitert und erwartet einen fundamentalen Systemwechsel
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Die G20 geloben Mäßigung bei der Geldpolitik - doch die Krise ist kaum mehr abzuwenden: Um sich Handelsvorteile zu verschaffen, drücken Amerika und China ihre Währungskurse und stürzen die Welt in ein Finanz-Wettrüsten. Was sind die Folgen? Wie könnte der Konflikt gelöst werden? Eine Bilanz
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