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Ein seit 220 Jahren nicht wirklich verstandener Text eines Weltkulturerbes basiert nach Meinung des Autors auf einem bisher nicht erkannten Atlantis-Epos. Aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen ergibt sich ein völlig neuer Blickwinkel auf Atlantis. So können plötzlich zahlreiche alte Texte, Steinmalereien, Mythen und Heiligtümer, selbst Ausstellungsstücke in Museen, die bisher nicht verständlich gewesen sind, sinnvoll interpretiert werden. Wie bei einem herausgefundenen wichtigen Schlüsselwort beim Kreuzworträtsel füllen sich quasi wie von selbst die noch freien Felder und berichten – sozusagen als Lösungswort – von der dramatischsten Zeit der Menschheitsgeschichte. Mit diesem neuen Blick auf Atlantis bieten sich für viele weitere Rätsel der Menschheitsgeschichte überraschend logische Erklärungen an.
Wo lag Atlantis wirklich? Wie ist Atlantis wirklich untergegangen? Was haben Schiller, Troja, Babylon, Uruk, Kreta, Island, Brunhild, Gilgamesch, Siegfried, König Gunter, Thor, Herakles, Krishna, Henoch, Abraham, Lot, Moses, Josef, Jesus von Nazareth, das auserwählte Volk, die Olympischen Ringe, Schutzengel, Feuerwerk, Hexen und der Teufel sowie die Sintflut mit Atlantis zu tun?
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